Stationäre Hilfe

Die Klinik Rehberg liegt nahe der malerischen Altstadt von Herborn, mitten im Grünen.

Das weitläufige, verkehrsberuhigte Parkgelände bietet Ruhe und viel Platz für Sport, Spiel und Freizeit. Eine Cafeteria lädt Patienten und Angehörige zu einem gemeinsamen Besuch ein. Im direkten Umfeld der Klinik befinden sich ein Bolzplatz, eine Grillhütte und ein Spielplatz.

Die Klinik selbst ist in einen ambulanten und einen stationären Bereich gegliedert. Es stehen fünf baulich getrennte Stationen zur Verfügung, die je nach Alter und Störungsbildern verschiedene Behandlungsangebote machen. So kann für jeden Patienten die geeignete Station ausgewählt werden. Neben der Möglichkeit einer vollstationären Behandlung können Patienten auch tagesklinisch behandelt werden.

Das Aufnahmeverfahren sieht vor, dass sich ein Patient vor einer stationären Aufnahme möglichst in einer unserer kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanzen vorstellen sollte. Bei diesem Termin stellen wir die Indikation und beurteilen die Dringlichkeit einer Aufnahme. Soll eine stationäre Aufnahme veranlasst werden, nimmt der Ambulanzmitarbeiter sofort Kontakt zu der geeigneten Station auf und meldet den Patienten an. Ein Stationsmitarbeiter wird anschließend den jungen Patienten direkt zur Aufnahme einbestellen.

Bei akuten Notfällen mit Fremd- und/oder Eigengefährdung des Patienten ist rund um die Uhr ein Arzt oder Psychologe in der Klinik ansprechbar (Tel. 02772 - 504 - 0).

Außerhalb der Ambulanzdienstzeiten stellt er die Indikation zur stationären Aufnahme.

Aufgrund der hohen Inanspruchnahme der Klinik müssen wir Patienten aus unserem Pflichtversorgungsgebiet den Vorrang geben. Dies sind Patienten aus dem Lahn-Dill-Kreis, dem Main-Kinzig-Kreis, dem Landkreis Limburg-Weilburg und dem Kreis Siegen-Wittgenstein.

Als Außenstelle verfügt die Klinik über  Tageskliniken in Limburg, Wetzlar und in Hanau. 


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