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Informationen für Erwachsene

                 Sorgen . . .

  • „Immer morgens hat sie diese Kopfschmerzen und mag nicht zur Schule gehen.“
  • „Er ist doch nicht dumm, das sagen auch die Lehrer. Trotzdem klappt es mit dem Lesen und Schreiben nicht.“
  • „Unser Junge ist total zappelig. Jede gemeinsame Mahlzeit und vor allem die Hausaufgaben sind eine Qual für alle Beteiligten. Ich habe Angst, überhaupt noch ans Telefon zu gehen, weil sich ständig jemand über meinen Sohn beschwert.“
  • „Unsere Tochter isst nur noch Mini-Portionen und ist schon ganz abgemagert. Dabei findet sie sich immer noch viel zu dick.“ 
  • „Er ist in letzter Zeit ganz seltsam geworden. Ich glaube, er nimmt Drogen.“
  • „Sie liegt den ganzen Tag nur noch im abgedunkelten Zimmer und hört diese düstere Musik.“
  • „Und dann hat sie gerufen: Wenn das so weiter geht, springe ich aus dem Fenster!“ „Wir haben es im Guten und im Bösen versucht, trotzdem macht unser Kind, was es will.“
  • „Wir wissen einfach nicht mehr weiter.“

 

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum Haus- und Kinderärzte, aber auch Lehrer, Beratungsstellen oder Jugendämter Eltern mit ihren Kindern zu uns schicken. Manche Eltern wenden sich auch von sich aus an uns.

Bitte nehmen Sie über eine unserer Ambulanzen Kontakt zu uns auf. Dort klären wir in einem Gespräch, um welche Probleme es sich genau handelt und welche nächsten Schritte der Hilfe sinnvoll sind. Bei akuten Notfällen ist ein Arzt in der Klinik ansprechbar. Bei manchen Problemen empfehlen wir einen stationären Aufenthalt in unserer Klinik, um den Schwierigkeiten besser auf den Grund gehen zu können. Oder die Probleme sind so schwerwiegend, dass zunächst nur so Hilfe möglich ist.